Mediale Sitzung / Jenseitskontakte
Das Medium ist Kanal - oder "Übersetzer" - für die geistige Welt. Es stellt den Kontakt zu einer Person in der geistigen Welt her, die Sie gekannt haben (Familie, Freunde, Bekannte, usw.). Nachdem die verstorbene Person von Ihnen anhand der Beschreibung erkannt wurde, erhalten Sie persönliche Botschaften und Hinweise.
Der Grund, warum Sie eine Sitzung mit Jenseitskontakt buchen, kann Trauer um eine verstorbene Person sein. Wobei zu beachten ist, dass für die Sitzung keine Garantien übernommen werden können. Wer sich meldet, bleibt der geistigen Welt überlassen.
Aber auch wenn Sie Unterstützung aus der geistigen Welt wünschen (Fragen zu Familie/Beziehungen, Partnerschaft, Beruf, Gesundheit, Lebensplan, seelisch-geistige Entwicklung), erhalten Sie liebevolle Ratschläge. Jede Sitzung ist ein Experiment. Viele Faktoren beeinflussen das Ergebnis. Am besten kommen Sie positiv eingestellt, offen und ohne grosse Erwartungen zu einer Sitzung. Dann kann das Medium am einfachsten arbeiten und liefert Ihnen die besten Ergebnisse.
Sitzungsdauer: ca. 45 - 60 Minuten
Kosten: CHF 150.- inkl. Tonbandkassette
WICHTIG: Bitte erwähnen Sie bei Ihrer Anfrage per Telefon oder eMail möglichst keine Details zu Ihrer Situation (z.B. "meine Mutter ist gerade verstorben"). Sie nehmen mir so die Möglichkeit, Ihnen Beweise aus der geistigen Welt zu erbringen. Je weniger ich von Ihnen weiss, um so besser und einfacher - und für Sie glaubwürdiger - wird die Sitzung.
Wer meldet sich aus dem Jenseits?
Es sind nur Jenseitige zugelassen, die in liebevoller Absicht kommen. Es ist günstig, wenn Sie sich schon vor der Sitzung überlegen, wen Sie in der geistigen Welt kennen, z.B. auch verstorbene Schulfreunde, Nachbarn, weitläufige Bekannte oder Verwandte. Erwarten Sie nicht, dass sich bestimmte Jenseitige melden müssen. Manchmal wundert man sich, warum jemand sich meldet, den man nur flüchtig gekannt hat. Meistens hat es damit zu tun, dass diese Person etwas Spezielles zu Ihrer aktuellen Situation zu sagen hat (oft, weil die Person die gleichen Erfahrungen selber durchlebt hat).
Werden Hilfsmittel eingesetzt (Karten, Pendel, usw.)?
Nach britischer Schule ausgebildete Medien arbeiten ohne Hilfsmittel. Zu Beginn der Sitzung bitte ich meine Klienten nur darum, einen persönlichen Gegenstand (z. B. ein Schmuckstück oder einen Schlüsselbund) halten zu dürfen.
Wie verhalte ich mich während der Sitzung?
Antworten Sie ungezwungen und nach bestem Wissen und Gewissen auf Fragen des Mediums, beantworten Sie aber nur soviel, wie zum gegenseitigen Verständnis notwendig ist. Wenn Sie dem Medium ungefragt zu viele Informationen liefern, erschweren Sie ihm seine Aufgabe, denn dadurch können Erkennungszeichen wertlos werden, die das Medium Ihnen sonst zur Bestätigung hätte erbringen können. Fragen oder Widersprechen ist erlaubt und erwünscht. Falls Sie etwas nicht verstehen, mit Aussagen nicht einverstanden sind, etwas genauer wissen möchten, teilen Sie das dem Medium unmittelbar mit.
Kann ich eine Freundin (oder eine andere Person) zur Sitzung mitnehmen?
Das ist nicht empfehlenswert. Denn diese dritte Person kann den Verlauf der Sitzung ungewollt beeinflussen oder erschweren. Ausserdem werden in den Sitzungen oft sehr persönliche Themen angesprochen, die man manchmal lieber für sich behalten möchte. Oder es meldet sich ein Verstorbener für die Freundin statt für die Klientin ...
Was mache ich mit den erhaltenen Informationen?
Jenseitige können erfahrungsgemäss über andere, oft weitergehende Einsichten verfügen als Diesseitige. Mediale Aussagen können Entscheidungshilfen sein, dürfen aber niemals bindend oder bestimmend werden. Die Verantwortung für alle Ihre Entscheidungen, Aussagen und Handlungen bleibt bei Ihnen.
Mehr als zwei Konsultationen im Jahr beim gleichen Medium sind in der Regel nicht zu empfehlen.


